Warum deine Abonnenten nicht buchen – obwohl du regelmäßig E-Mails schreibst

 
 

Warum deine Abonnenten nicht buchen – obwohl du regelmäßig E-Mails schreibst

Wenn du regelmäßig per E-Mail verkaufen willst, musst du deinen Abonnenten auch regelmäßig schreiben und deine Angebote erwähnen.

Aber was ist, wenn du das schon machst – und trotzdem bucht niemand?

Genau darum geht es in diesem Video.

Die Lücke zwischen Problem und Angebot

Stell dir vor:

Auf der einen Seite stehst du mit deinem Angebot.
Auf der anderen Seite stehen deine Abonnenten mit ihrem Problem.

Die wichtigste Grundvoraussetzung ist:

Dein Angebot muss wirklich ein dringendes Problem lösen.

Aber zwischen euch beiden ist oft eine große Lücke – und diese Lücke musst du schließen.

Das machst du durch Kommunikation in deinen E-Mails.

Was Abonnenten verstehen müssen

Damit jemand bucht, müssen Abonnenten mehrere Dinge klar erkennen:

1. Ich habe überhaupt ein Problem

Viele wissen noch gar nicht genau, dass ihr Problem wirklich relevant ist.

2. Was ist das eigentliche Problem?

Ein Beispiel:

Du bist Pferdetrainerin und das Pferd geht nicht auf den Anhänger.

Viele denken vielleicht:

„Mein Pferd ist stur.“
„Es ist zu blöd.“

Aber du als Expertin weißt:

Das eigentliche Problem ist oft Kommunikation – nicht Sturheit.

3. Es gibt eine Lösung

Im nächsten Schritt müssen Abonnenten verstehen:

Es gibt Lösungen.
Vielleicht sogar mehrere.
Und deine Lösung ist die beste.

Hier erklärst du, warum dein Weg funktioniert.

4. Diese Lösung steckt in deinem Angebot

Abonnenten müssen klar sehen:

Dieses Paket liefert genau die Lösung, die ich brauche.

Und der wahrgenommene Wert muss deutlich über dem Preis liegen.

Sie sollten das Gefühl haben:

„Wow, das ist viel mehr wert, als es kostet.“

5. Menschen brauchen einen Anreiz zur Entscheidung

Ganz wichtig:

Viele vergessen, dass Abonnenten eine Deadline brauchen.

Ohne festen Zeitpunkt schieben wir Entscheidungen auf – und im Alltag geht es unter.

Eine Deadline ist keine Druckmache, sondern eine Entscheidungshilfe:

Beispiel

„Wenn du zu diesen Konditionen dabei sein möchtest, entscheide dich bis Datum X.“

Der größte Fehler: Nur eine Angebots-Mail schicken

Viele machen den Fehler, einfach nur eine einzige E-Mail zu senden wie:

„Hier ist mein neuer Workshop – buch jetzt.“

Aber dann fehlt der komplette Prozess davor.

Die Abonnenten sind nicht vorbereitet – und deshalb buchen viel weniger.

Die Lösung: Eine E-Mail-Serie

Was du brauchst, ist eine E-Mail-Serie:

Eine Abfolge von E-Mails, die logisch aufeinander aufbaut und die Kundenreise begleitet:

1. Problem erkennen
2. Wahres Problem verstehen
3. Lösungsmöglichkeiten sehen
4. Deine Lösung als beste Option erkennen
5. Angebot + Entscheidungspunkt

So führst du deine Abonnenten Schritt für Schritt zum Kauf.

Fazit

Wenn du diesen Prozess regelmäßig wiederholst, hast du eine richtig gute Basis, um dauerhaft per E-Mail zu verkaufen.

Und kannst so Verkaufen per E-Mail zur Routine machen.

Wenn du magst, unterstütze ich dich dabei mit folgendem Angebot: